Hilfe für alte Menschen in Uganda e.V.
Hilfe für alte Menschen in Uganda e.V.

Radio Maria Uganda

 

"Radio Maria Uganda ist eine von vielen Radiostation auf der ganzen Welt und gehört zum Senderverbund von "World Family of Radio Maria".

 

Es wurde zuerst 1996 von Fr. Bashoborwa in der Dioziöse Mbarara eingeführt. In 2001 wurde Radio Maria auf das ganze Land ausgeweitet. Der hauptsitz befindet sich in Kampala, kleinere Unterstationen in Mbarara, Mbale, Gulu and Fort Portal.

 

Es ist die Mission von Radio Maria eine "Christliche Stimme" (Christian Voice) in die Häuser der Menschen zu bringen.

 

Seinen wesentlichen Auftrag sieht Radio Maria in der Glaubensverkündigung. Dazu gehören Gottesdienstübertragungen, kirchliche Stundengebete, Rosenkranz und Musik. Weitere Schwerpunkte sind Lebenshilfe, soziale Themen und Nachrichten aus der Lokal- und Weltkirche.

 

Sehr viele Menschen in Uganda, vorallem die alten Menschen in dörflichen Gegenden hören Radio Maria wannimmer sie Geld für Batterien aufbringen können.

 

http://www.radiomaria.ug/

Radio Maria - zum Thema "Der alte Mensch"

Zurzeit leben in den Entwicklungsländern 50% aller alten Menschen –

im Jahr 2020 werden es 75% sein.1


In Uganda, einem Land mit geringer sozialer Sicherheit, ist die Versorgung und Betreuung von alten Menschen ein grundlegendes und immer größer werdendes Problem. Es ist offensichtlich, dass die Frage der Versorgung alter Menschen in Uganda in naher Zukunft mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden muss.

 

Daher haben Fr. Alfred und ich mit einem einstündigen Radioprogramm auf „Radio Maria“ begonnen. Wir gestalten regelmäßig ein Programm zum Thema „Alte Menschen“. Das Radio ist in Uganda das Medium Nr. 1 und somit haben wir die Möglichkeit viele Menschen zu erreichen. Neben dem Ziel den Hörern wertvolle Erkenntnisse rund um das Thema Altenpflege und praktische Tipps zu vermitteln ist es uns besonders wichtig die allgemeine Aufmerksamkeit für die Situation und Belange alter Menschen zu schärfen.

 


[1] Nicholl, C. /Wilson, K. /Webster S. /Lecture Notes: Elderly Care Medicine. 7th ed., Oxford /UK, 2008.

Fr. Alfred Tumwesigye, Dinah Kyogabirwe the program director and Anne Bensch.

Bislang haben wir folgende Themen behandelt:

 

  • Alte Menschen in der Bibel und einige spirituelle Aspekte, gesellschaftliche Veränderungen
  • Herausforderungen im Alter.
  • Körperliche Veränderungen und wie man daraus resultierende Schwierigkeiten vermeiden, bzw. deren Prozess verlangsamen kann. Wie man mit diesen Veränderungen umgehen und wie man vorhandene Fähigkeiten erhalten und verbessern kann.
  • Ernährung und Hygiene, 
  • Grundpflege,
  • Prophylaxen,
  • Schmerzmanagement
  • Aktivierung.
  • Dem sollen Programme über mentale (vor allem dementielle Erkrankungen) und psychische Veränderungen im Alter folgen. Natürlich geht es immer auch darum was die Personen selbst, ihre Angehörigen und die Dorfgemeinschaft tun können damit die alten Menschen so „fit“, selbstständig, komfortabel und sicher wie möglich bleiben, bzw. zu werden.

 

Die Programme sind live und zum Ende jeder Stunde können Hörer anrufen und Fragen stellen, Schwierigkeiten äußern oder Anmerkungen machen. Diese neue Tätigkeit ist sehr interessant und spannend, allerdings auch vorbereitungsintensiv und zumindest für mich ganz schön aufregend.

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